dies&das

Mittwoch, 25. Juli 2007

Behördendschungel

Jedes Jahr, wenn man mal wieder ein Jahr älter geworden ist, liegt er wieder im Briefkasten - der obligatorische Brief der Deutschen Rentenversicherung. Normalerweise ist dort nur zu lesen, wie viel wenig Rente man im Falle seiner Pensionierung in ferner Zukunft mal bekommen könnte - doch diesmal war alles ein bisschen komplizierter. Da sich einige gesetzliche Bestimmungen geändert haben, müssen bei mir so genannte "ungeklärte Zeiten" geklärt werden, die sich jedoch größtenteils auf meinen Schulbesuch und mein Studium beziehen. Trotzdem ist es nicht damit getan, einfach dort anzurufen - nein, man muss längere Fragebögen ausfüllen, Unterlagen einreichen, beglaubigen lassen etc. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als persönlich bei der Rentenstelle aufzulaufen.

Um den Beamten zu helfen, habe ich mit dem Ausfüllen der Fragebögen bereits einmal angefangen - und gleich eine Lieblingsfrage gefunden. Da will die Deutsche Rentenversicherung doch tatsächlich von mir wissen, ob ich schon einmal auf einem Rheinschiff gearbeitet habe ... Bis jetzt kann ich mit einer solchen Station in meinem Lebenslauf allerdings leider noch nicht dienen. Ich verspreche aber, in Zukunft einmal darüber nachzudenken.

Dienstag, 17. Juli 2007

RICHTIG Spaß macht es ...

... wenn man in eine Exel-Tabelle mit einigen 100 Datensätzen, die man in wochenlanger Arbeit zusammengetragen hat, zusätzliche Zeilen einfügt, im Umgang mit Exel nicht ganz fit ist, keine zusätzlichen kompletten Zeilen sondern nur Zellen einfügt - und dann feststellt, dass sich sämtliche Datensätze verschoben haben ...

In Tränen ausbrechen, Amok laufen oder aus dem Fenster springen? Der Möglichkeiten gibt es viele.

Zum Glück hat sich das Problem anhand eindeutiger Internetadressen pro Datensatz trotzdem noch lösen lassen. Aber ich bin immer noch ein bisschen kurzatmig ...

Gute Nachricht

Manchmal lohnt es sich doch, bei unbekannten Rufnummern ans Handy zu gehen: Ich bekam die freudige Nachricht übermittelt, einen Gourmet-Grillkorb gewonnen zu haben.
Das finde ich doch mal richtig klasse.

Jetzt warte ich allerdings nicht nur gespannt auf die Gaumenfreuden, sondern schicke auch Stoßgebete zum Himmel, dass die bitte nicht auf die Idee kommen, bei den aktuellen Außentemperaturen Fleisch zu verschicken ...

Donnerstag, 28. Juni 2007

Auf Reisen

Caprisonne in den Rucksack gepackt.
Dose mit dem Butterbrot nach ganz unten.
Lieblingssongs auf Kassette überspielt, um sie später dem Busfahrer nach vorne zu reichen.
Ellenbogen eingecremt - zum besseren Kampf um die letzte Reihe ...

... auf geht's zum Betriebsausflug! :-)

Montag, 18. Juni 2007

STOLZ!

Etwas gemacht, was ich schon ewig nicht mehr gemacht habe.
Mich etwas getraut, vor dem ich Angst und Respekt habe.
Eine Herausforderung angenommen - und gemeistert!

Endlich Hürden überwinden, von denen man geglaubt hat, man würde sie nie mehr schaffen .... ich bin stolz!

Samstag, 16. Juni 2007

Eight random facts about myself

Manu hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Nun soll ich euch acht zufällige Fakten bzw. Gewohnheiten über mich verraten, aber zuerst die Regeln erklären.

Die Regeln:

****************************************************************************
1. I have to post these rules before I give you the facts.
2. Each player starts with eight random facts/habits about themselves.
3. People who are tagged need to write their own blog about their eight things and post these rules.
4. At the end of your blog, you need to choose eight people to get tagged and list their names.
5. Don’t forget to leave them a comment telling them they’re tagged, and to read your blog.

*****************************************************************************

.... und hier nun die "8 random facts" about "steffimunich":

1.) Ich liebe es, wenn man mir den Rücken kratzt.

2.) Ich hasse es, an einen vereinbarten Treffpunkt zu spät zu kommen. Entsprechend viel Wert lege ich auch auf die Pünktlichkeit von anderen.

3.) In den Lindenstraßen-Folge 525 mit dem Episoden-Titel "Halleluja", die am 24. Dezember 1995 ausgestrahlt wurde, bin ich in der Schlussszene im Restaurant Akropolis für eine halbe Sekunde im Bild zu sehen. Ich sitze am Nebentisch von Egon Kling, der dort Else Kling eröffnet, dass er sich von ihr scheiden lassen will. Eigentlich war mein Auftritt bereits für Folge 500 (Ausstrahlungsdatum 2.7.1995) geplant, wo ich für eine Biergartenszene vorgesehen war. Da es jedoch ohne Pause regnete, musste der Dreh ins Wasser fallen.

4.) Mit 13 habe ich Hartmut Engler, seines Zeichens Frontmann von Pur, einen Liebesbrief geschrieben. Er hat nie geantwortet.

5.) Gute 16 Jahre später habe ich die Aufgabe bekommen, ein Interview mit Hartmut Engler zu führen. Prompt hatte ich bei dem Termin einen Puls von geschätzten 260 Schlägen die Minute. Er war sehr nett zu mir, hatte jedoch eine fürchterlich hässliche Herrenhandtasche dabei. Sowas geht meiner Ansicht nach gar nicht.

6.) Ich sterbe für Spaghetti mit grünem Pesto. Steht dieses Gericht vor mir auf dem Tisch, sind auch fünf Portionen für mich überhaupt kein Problem.

7.) Ich habe für einige Semester an der VHS türkisch gelernt. Leider habe ich vieles davon schon wieder vergessen.

8.) In der Grundschule mussten wir mal Phantasiegeschichten schreiben. Meine handelte von den zwei Stricknadeln "Schönstrick" und "Schnell und problemlos", die sich gemeinsam auf eine Reise machten und viele Abenteuer erlebten.

Damit bin ich am Ende meiner Aufzählung angekommen. Nun müsste ich dieses Stöckchen eigentlich an acht andere Blogger weiterwerfen. Ich hoffe aber, dass es auch o.k. ist, wenn es weniger sind.

In diesem Sinne gebe ich das Stöckchen nun ab an Harry, Wolf, Westpark, den Schülerschreck und Anja.

Freitag, 8. Juni 2007

Hyperventilation

Was ich heute gelernt habe: Solltet ihr jemals auf die Idee kommen, euch einen Rauchmelder für eure Wohnung zu kaufen .... glaubt nicht, dass bei einem Druck auf die Selbsttest-Funktionstaste nur ein zartes Piepsen ertönt ....

Einatmen.
Ausatmen.
Einatmen.
Ausatmen.
Einatmen.
Ausatmen ...

Samstag, 2. Juni 2007

Nostalgie

Alte Kollegen aus früheren Zeiten bei der Zeitung getroffen.
Fußball geschaut, viel Münchner Bier getrunken - in Erinnerungen geschwelgt. Schön wars!
Manchmal vermisse ich Westfalen und die dazugehörige Post doch mehr, als ich eigentlich zugeben will.

Donnerstag, 31. Mai 2007

Morgen-Frust

Ich finde es ja grundsätzlich verständlich, dass Münchens beliebtester Radio-Moderator "Morning Man Mike" auch mal Urlaub machen möchte. Jetzt genießt er seine wohlverdienten Pfingstferien - und hat den Platz hinter dem Mikro "Dirk Schumi Schumacher" überlassen. Mag ja sein, dass Schumi Schumacher im wahren Leben ein sehr netter, sympathischer Kerl ist - aber der Mist, den er morgens im Radio von sich gibt, der geht gar nicht ... Wer Dirk Schumi Schumacher nicht kennt: Stellt euch einen Menschen mit weicher Stimme vor, der vor dem Mikro immer zu lächeln scheint. Und GENAU in diesem Tonfall ALLES wiedergibt - egal, ob ach so lustiges Gewinnspiel, Geplänkel über das Wetter - oder die aktuellen Nachrichten des Tages. Wo Morning Man Mike sonst morgens die abgefahrensten Telefonate führt, gibt es momentan Gewinnspiele für die ganze Familie und Fahrten ins Legoland, 08/15-Kino-Ankündigungen, die zu 100 Prozent aus langweiligem Promo-Material zusammengeschnitten sind - und klassische Radioberichte, die man auch bei Bayern 3 haben könnte, wenn man denn wollte. Anscheinend hat Dirk Schumi Schumacher auch Einfluss auf die Musikauswahl. Ist er hinter dem Mikro, läuft seichtes Gewäsch. True Colors zum Beispiel. Oder Killing me softly.

All das zusammen hat nun jedenfalls schon zum zweiten Mal dazu geführt, dass ich nach dem ersten Erwachen am Morgen schlicht und ergreifend wieder eingeschlafen bin. Zum zweiten Mal bin ich um viertel nach acht hochgeschreckt - mindestens 20 Minuten zu spät, um meine gewohnte S-Bahn noch zu erreichen. Schon zum zweiten Mal musste ich ins Bad hetzen und mich im Eiltempo in einen vorzeigbaren Zustand bringen. Und danach zum Bahnhof sprinten, um den Zug doch noch zu erwischen ... bzw. entscheiden, doch gleich den nächsten zu nehmen. Und das alles nur, weil Morning Man Mike Urlaub hat. Bei ihm macht es Spaß, nach dem Klingeln des Weckers um halb sieben noch anderthalb Stunden mit Genuss seine Sendung zu hören - und dann, direkt im Anschluss an die Shitparade, leicht und beschwingt aus dem Bett zu hüpfen.

Ich möchte bitte, dass Morning Man Mike seinen Urlaub verkürzt und schon am Montag wieder hinter dem Mikro sitzt. So kann das einfach nicht weitergehen!

Mittwoch, 23. Mai 2007

Hähähähähähähähähähähähähähääää ....

Genervt?
Schlechte Laune?
Schaut euch dieses Video an. Das hilft sicher! :-)

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